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Aktivitäten & Ergebnisse

Hier können Sie sich über die wesentlichen Aktivitäten und Ergebnisse des Projektes informieren:

Umfrage zur Praxis gemeinsamer Datennutzung

Kommunen, Energieversorger sowie Konvent-Koordinatoren und -Unterstützer aus verschiedenen europäischen Staaten sind eingeladen, an einer webbasierten Umfrage teilzunehmen und dort von ihren bisherigen Erfahrungen bei der gemeinsamen Nutzung von Energiedaten zu berichten -  der Fokus liegt hierbei auf der Vorbereitung von CO2 -Bilanzen (BEI) und integrierten Klimaschutz- und Energiekonzepten (SEAP). Die Teilnehmer werden gebeten, sowohl über ihre guten Beispiele bei  der Erfassung und gemeinsamen Nutzung von Energiedaten zu berichten als auch über die Probleme, Grenzen und Hürden in diesem Bereich.

Zur Umfrage kommen Sie, hier.

Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen in der EU und auf nationaler Ebene

Zugang zu Energiedaten von guter Qualität ist abhängig von den rechtlichen Rahmenbedingungen, die den Energiesektor, die Wettbewerbs- und Verbraucherpolitik regulieren. Deshalb besteht eine der ersten Aufgaben der MESHARTILITY-Projektpartner darin, die rechtlichen Rahmenbedingungen in der EU und auf nationaler Ebene zu analysieren, die die Erfassung und gemeinsame Nutzung von Energiedaten beeinflussen. Die Analyse hilft dabei, die „Daten-Herausforderungen und -hürden“ auf europäischer und nationaler Ebene (12 Projektländer) aufzuzeigen und Lösungen vorzuschlagen, um diese Hürden zu überwinden.

Der Bericht über die Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen zur gemeinsamen Datennutzung erscheint im Januar 2013!

Runde Tische (“Roundtables”) auf europäischer und nationaler Ebene

Wichtige Interessenvertreter einschließlich der Energieversorger und Kommunen aus den 12 Projektländern sind eingeladen, an einer Reihe Runder Tische teilzunehmen. Dort wird Gelegenheit sein, sich über die Erfassung und gemeinsame Nutzung von Energiedaten auszutauschen sowie die Aktualisierung der rechtlichen Rahmenbedingungen in der EU und auf nationaler Ebene, die diesen Prozess beeinflussen, zu unterstützen. Es sind zwei Runde Tische auf europäischer Ebene sowie mehrere Runde Tische auf nationaler bzw. regionaler Ebene geplant, daran sollen jeweils mindestens 15 Personen teilnehmen.

Der erste Runde Tisch findet im Frühjahr 2013 statt.

Unterzeichnung von Vereinbarungen zur lokalen Zusammenarbeit

Ein entscheidendes Ergebnis der ersten Serie nationaler Runder Tische besteht darin, einen Entwurf von Vereinbarungen zur lokalen Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Datennutzung zu erarbeiten, der zwischen Kommunen und Energieversorgern geschlossen wird bzw. weitere Interessenvertreter mit einschließt, die Energiedaten zur Verfügung stellen können (wie zum Beispiel Baugenossenschaften, Energiedienstleister (ESCOs) etc.). Die Vereinbarungen werden zu einer Win-win-Situation zwischen Kommunen und Versorgern führen und dazu beitragen, Aktionspläne zur nachhaltigen Energie basierend auf zuverlässigen Daten in 74 Kommunen in 12 Projektländern entwickeln zu können.

Entwicklung von Rahmenbedingungen und einer Broschüre zu Richtlinien für die Erhebung gemeinschaftlicher Daten auf kommunaler Ebene

Die Broschüre bietet Kommunen praktische Richtlinien im Umgang mit Daten und deren besonderen Herausforderungen. Sie ist insbesondere an technische Mitarbeiter und Berater gerichtet, die mit der Vorbereitung einer lokalen CO2-Bilanz (BEI) und eines integrierten Klimaschutz- und Energiekonzeptes (SEAP) beauftragt sind. Inhalte der Broschüre sind unter anderen:

  • Beschreibung der Datenanforderungen (Welche Art von Daten sind notwendig, um ein BEI und SEAP von guter Qualität vorzubereiten?);
  • Vorschläge für Forschungsstrategien und mögliche Partner für die Entwicklung gemeinschaftlicher Daten, die für eine erfolgreiche, nachhaltige Energieplanung notwendig sind;
  • eine Zusammenfassung der typischen Herausforderungen bei der Erfassung und gemeinsamen Nutzung von Daten sowie Empfehlungen im Umgang mit diesen Herausforderungen - speziell für Kommunen in Europa;
  • Bereitstellung einer Liste von Institutionen, über die nationale bzw. regionale Daten bezogen werden können;

Die Broschüre schließt Kapitel über jedes teilnehmende Land mit ein, um optimale Unterstützung für Kommunen mit unterschiedlichen nationalen Rahmenbedingungen anbieten zu können.

Entwicklung von SEAPs

Insgesamt 72 ausgewählte Kommunen aus verschiedenen Ländern werden in der Entwicklung ihrer CO2-Bilanz (BEI) und ihres integrierten Klimaschutz- und Energiekonzeptes (SEAP) unterstützt - basierend auf zuverlässigen Daten gemäß Bottom-up-Prinzip. Im Idealfall werden diese in Zusammenarbeit mit den relevanten Energieversorgern vor Ort entwickelt.

Umsetzung von mindestens 144 Maßnahmen in lokalen SEAPs geplant

Innerhalb des ersten Jahres nach Abschluss des SEAPs wird jede der 72 Kommunen mindestens zwei Maßnahmen auswählen und umsetzen, die sie in im Rahmen ihres SEAPs geplant hatte. Diese Maßnahmen führen zu CO2-Reduzierungen, Energieeinsparungen und zum Einsatz erneuerbarer Energien, schaffen neue Arbeitsplätze und Anreize für weitere Investitionen. Die Projektpartner werden die Vorbereitungen dieser Maßnahmen unterstützen, indem sie geeignete Finanzierungsmöglichkeiten erschließen und falls erforderlich, Investitionspläne entwickeln.

Eine Zusammenfassung jeder umgesetzten Maßnahme wird unter der Rubrik „GUTE BEISPIELE“ veröffentlicht, um als Inspiration und Motivation für weitere Kommunen in Europa zu dienen.

Bereitstellung der Projektergebnisse und Erhöhung der Zahl der CoM-Unterzeichner

Um den Aktivitäten und Ergebnissen des Projektes größere Aufmerksamkeit zu verleihen, Wissen und Erfahrungen während der Projektrealisierung auszutauschen und die Zahl der CoM-Unterzeichner (Covenant of Mayors bzw. Konvent der BürgermeisterInnen) zu erhöhen, werden die Projektpartner eine Reihe von Kommunikationsmaßnahmen umsetzen. Dazu zählen: Projektwebseite, Projektbroschüre, eNewsletter, Präsentationen bei verschiedenen europäischen und nationalen Veranstaltungen, Organisieren von lokalen Energie-Events etc.

Die MESHARTILITY-Projektpartner werden auch Kontakt zu anderen IEE-Projekten knüpfen, um Synergien mit deren Aktivitäten zu erzielen.

 

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